Salutogenese – Gesundheitsförderung

621726_ausschnitt.deDer Begriff leitet sich ab vom lateinischen „salus“ für Gesundheit, Wohlbefinden und dem grichischen „genese“ Genesis, Geburt, Ursprung, Entstehung.

Salutogenese ist gleichzusetzen mit Gesund-heitsentwicklung, -förderung oder auch Entstehung und Erhalten von Gesundheit.

Nach dem Salutogenese-Modell ist Gesundheit nicht als Zustand, sondern als Prozess zu verstehen. Passend führte dies Dr. Anton Antonowsky, (Medizinsoziologe 1923-1994) – der den Begriff der Salutogenese durch intensive lebenslange Forschungsarbeit prägte – mit Hilfe einer Metapher treffend vor Augen und macht für den Laien verständlich, um was es dabei geht.

Der Mensch schwimmt in einem Fluss voller Gefahren, Strudeln, Biegungen und Stromschnellen. Es kann versucht werden den Ertrinkenden aus dem Strom zu reißen, im Sinne der pathogenetisch orientierten Medizin.
 
In der Salutogenese geht es aber um mehr!
 
Es gilt den Menschen zu einem guten Schwimmer zu machen, 
was ihm hilft Strudel und Stromschnellen zu meistern.

 
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